Hier finden Sie die Ergebnisse der Proberodung.
Autor: Theresia Buchholz
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Umfrage zu SBR, Stolbur und Zikaden
Im Rahmen einer Seminararbeit beschäftigt sich eine Studentin mit dem Thema
„Die Schilf-Glasflügelzikade als Überträger von Krankheitserregern auf Zuckerrüben und Kartoffeln in Bayern“.
Unter folgenden Link gelangen Sie zur Umfrage: https://www.survio.com/survey/d/Y2R1M1G4S9O9A3Q6F
Wir freuen uns über jede Teilnahme, die Umfrage nimmt nur etwa 5 Minuten Anspruch.
Vielen Dank im Voraus.
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Gutachter/innen gesucht
Der Ring Fränkischer Zuckerrübenbauer sucht für die Rübenbegutachtung 2026 und folgend im Werk Ochsenfurt Personen, die diese Tätigkeit von September bis Januar durchführen können. Die Anstellung erfolgt mit einem zeitbefristeten Arbeitsvertrag. Wir bieten eine attraktive Arbeit in einem harmonischen Team und freuen uns auf Ihre formlose Bewerbung.
Falls gewünscht, können Sie in der laufenden Kampagne die Arbeitsweise und Gegebenheiten vor Ort in Augenschein nehmen.
Terminvereinbarung bzw. Bewerbung bitte an:
Ring Fränkischer Zuckerrübenbauer e.V.
Christian Beil
Würzburger Str. 44
97246 Eibelstadt
Tel.: 09303/90660
Mobil: 0171/5582848
christian.beil@frankenrueben.de
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Stellenausschreibung Praktikum
Der Verband Fränkischer Zuckerrübenbauer sucht für die Arbeitsgemeinschaft für Versuchswesen und Beratung im Zuckerrübenanbau (ARGE Franken) eine/n Praktikanten/in (m/w/d) zur Unterstützung der Versuchstätigkeit im Frühjahr 2026.
Wir bieten eine abwechslungsreiche Arbeit in einem jungen und harmonischen Team bei spannenden Einblicken in alle Bereiche des Zuckerrübenanbaus.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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Problemunkräuter bereinigen! Samtpappel breitet sich aus
Vereinzelt sind Samtpappeln in Rübenfeldern zu sehen. In den letzten Jahren breiten sich diese Problemunkräuter immer weiter aus. Samtpappeln sind in Zuckerrüben mit den gewöhnlichen Herbiziden nicht zu bekämpfen!
Bitte bereinigen Sie von Hand die Samtpappeln auf Ihren Schlägen, um eine Verschleppung über die Ernte- und Verladetechnik zu vermeiden. Die Samtpappeln müssen unbedingt aus dem Bestand getragen werden. Ein bloßes Abhacken ist nicht ausreichend, da die Samen in den Kapseln nachreifen.
Einzelne Samtpappeln sind mit einem noch geringen Aufwand zu bereinigen. Eine Samtpappel kann bis zu 1.000 Samen bilden die bis zu 50 Jahre im Boden keimfähig bleiben. Dies zeigt, dass diese Pflanzen ein riesiges Vermehrungspotenzial haben.
Schläge mit starkem Samtpappelbefall sind mit vertretbarem Aufwand nicht mehr von Hand zu bereinigen!





